KI-gestützte Buchhaltung, Rechnungen und Offerten für Schweizer KMU.
Transparenz ist uns wichtig. Hier erklären wir genau, wie wir den KI-Risiko-Score für jeden Beruf berechnen.
Unser Score basiert auf fünf wissenschaftlichen Datenquellen. Wo individuelle Berufsdaten verfügbar sind, verwenden wir diese direkt. Wo nicht, nutzen wir den Median der ISCO-Berufsgruppe als bestmögliche Schätzung — und kennzeichnen dies transparent.
Die offizielle Schweizer Berufsklassifikation mit 664 Berufsarten. Bildet die Grundlage unserer Berufsliste.
3'039 Berufe mit 13'939 verknüpften Skills und Kompetenzen. Liefert die Task-Dekomposition pro Beruf.
Task-basierte Automatisierungswahrscheinlichkeit für 32 OECD-Länder inkl. Schweiz.
Automatisierungswahrscheinlichkeit für 702 Berufe. Die meistzitierte Studie in diesem Bereich.
Medianlöhne pro Berufsgruppe in der Schweiz. Die offizielle Quelle für Schweizer Lohndaten.
Der KI-Risiko-Score (0-100) wird in drei Schritten berechnet:
Task-basierte KI-Exposure-Analyse basierend auf Eloundou et al. (2023), adaptiert für den Schweizer Arbeitsmarkt 2026. Pro Beruf wird analysiert, welcher Anteil der Kernaufgaben durch aktuelle KI-Systeme automatisiert werden kann.
Wir verwenden Oxford-Wahrscheinlichkeiten (Frey & Osborne 2017) als Grundlage und passen diese anhand der OECD-Taskanalyse (Nedelkoska & Quintini 2018) an die Schweizer Berufsstruktur an.
Drei Schutzfaktoren senken den Basis-Score. Pro Beruf wird geprüft, welche Faktoren zutreffen — die entsprechenden Punktabzüge werden kumuliert:
Niedrig
Dein Beruf ist KI-sicher. Physische Arbeit, menschliche Interaktion oder Regulierung schützen dich.
Gering
Geringes Risiko. Einzelne Teilaufgaben werden automatisiert, aber der Kern bleibt menschlich.
Mittel
Teile deines Jobs werden sich verändern. Weiterbildung und Anpassung sind empfohlen.
Hoch
Signifikante Veränderung in 3-5 Jahren. Mehrere Kernaufgaben können automatisiert werden.
Sehr hoch
Hohe Wahrscheinlichkeit der weitgehenden Automatisierung. Karrierewechsel oder Spezialisierung empfohlen.